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Das neue Raumkonzept

Blick in den neue gestalteten Hauptraum und dem darüber entstehenden Jugendraum.
Blick in den neue gestalteten Hauptraum und dem darüber entstehenden Jugendraum.

Im Mittelpunkt des neuen Raumkonzepts stand ein Versammlungsraum, der permanent genutzt werden kann und räumlich von den Boulderflächen getrennt ist, so dass ein gemütlicher Raum für Stammtische, Gruppentreffen und ähnliches entsteht. Um dies zu ermöglichen, muss zunächst die Kletterwand aus dem Versammlungsraum entfernt werden. Durch den Einbau eines Fensters nach hinten sowie dem Einziehen einer Zwischendecke entsteht ein neuer gemütlicher Raum zum Klönen, Bilder zeigen und diskutieren. Abgerundet wird dieser durch die permanente Bestuhlung, dessen Highlight eine neue Sitzecke darstellt. Durch die neue Zwischendecke ergibt sich oberhalb des Versammlungsraumes ein neuer Raum, der zukünftig der immer stärker wachsenden Sektionsjugend zur Verfügung stehen soll. Hier kann dann über den letzten Ausflug geschwärmt werden sowie die nächste Tour in den Ith geplant werden. Zudem bietet der Raum einen Rückzugsort während des Trainings.

Der Jugendraum sowie der bisherige Dachboden sollen zukünftig über eine große Treppe erschlossen werden. Diese befindet sich in dem neu zu errichtenden Anbau auf der heutigen Parkplatzfläche.

DAV Anbau neu mit Boulderwand.
Blick in den Anbei mit großer Kletterfläche und neuem Materialraum.

Der Anbau enthält neben der Treppe  noch einen neuen Materialraum, in dem Leih- sowie Kursmaterial gelagert werden können.

Der Rest des Anbaus wird jedoch mit der neuen Boulderfläche belegt. Die hier geplanten ca. 160 m2 Kletterfläche erweitern die heutigen Möglichkeiten um ein vielfaches. So sind Gruppenstunden der Jugend mit dem neuen Platzangebot besser durchführbar, aber auch gezieltes Training des Kletterkaders OWL kann an den Wänden besser erfolgen als bisher.

Es entsteht etwas insbesondere für die Sektionsjugend, aber auch für alle Freizeitkletterer und -boulderer der Sektion, die sich heute vielfach kommerzielle Alternativen suchen, weil die derzeitigen Kletterflächen wenig Abwechslung bieten.

Der Bau der Kletterwand ist in Eigenleistung durch die Mitglieder geplant, so dass die anfallenden Kosten deutlich gesenkt werden können. Diese Art der Eigenleistung hat im Verein ja schon einige Tradition.

Die weiteren Umbaumaßnahmen sehen einen Tausch des heutigen Materialraums und des Büros vor. Mit einer versetzten Wand erhält das Büro deutlich mehr Fläche und soll deutlich moderner werden. So wird es zu einem gern genutzten Fleck, um beispielsweise Touren zu planen oder neue Mitglieder aufzunehmen. Darüber hinaus sollen die Bäder und Umkleiden nach fast 25 Jahren Nutzung renoviert werden, so dass die gesamte Keramik, Armaturen sowie Teile der Fliesen ausgetauscht werden.  Eine Modernisierung steht auch bei der Heizung an, die unabhängig des geplanten Umbaus bereits jetzt schon ihren Dienst getan hat und ohnehin ausgetauscht werden muss.

 

Neben den Um- und Anbaumaßnahmen im Haus soll auch der Außenbereich umgestaltet werden. Der hohe Zaun um die Klettertürme soll so versetzt werden, dass dieser die hintere Wiese mit einschließt. Auf dieser ist dann genug Platz um auch für unsere Familien mit kleineren Kindern ein paar Spielgeräte wie Sandkasten, Wippe oder ähnliches aufzustellen. Zudem ist auf der heutigen Terrasse eine feste wetterfeste Bestuhlung sowie ein kleiner Grillplatz in der Planung.  Von der Straße aus gesehen links vom Haus werden die durch den Anbau wegfallenden Parkplätze in Form von Schotterrasen-Flächen neu angelegt. Alles in allem soll sich also eine Menge verändern im und um das heutige Sektionshaus, so dass wir in Zukunft für alle Gruppen und die gesamte wachsende Sektion neue attraktive Möglichkeiten bieten den jeweiligen Beschäftigungen nachzugehen. Doch wenn sich viel verändern soll, ist auch viel Hilfe und das nötige Kapital erforderlich.

 

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